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5 Gründe für ein Wintershooting

wieso sich ein Shooting in den Wintermonaten lohnt

Es ist Tatsache, dass im Sommer die Nachfrage nach Shooting Terminen viel grösser ist als im Winter. In der Zeit von November bis zum Frühlingsanfang möchte keiner Fotos haben, ausser natürlich es liegt Schnee.

 

Vielleicht liegt es ja daran, dass sich niemand vorstellen kann, in dieser Zeit wirklich schöne Bilder zu bekommen, doch das stimmt nicht. 

 

Als erklärtes Winterkind möchte ich nun eine Lanze für diese so unbeliebten Monate Januar, Februar und natürlich auch für den bereits vergangenen November brechen. Es gibt nämlich Einiges, womit diese Monate punkten können. 

1.     SPÄTE SONNENAUFGÄNGE

 

Sie heissen nicht umsonst die dunklen Monate, geht doch die Sonne im Vergleich zum Sommer mehr als zwei Stunden später auf. Man muss sich also im Winter nicht bereits um 4 aus dem Bett quälen, um zum Sonnenaufgang rechtzeitig an der Fotolocation zu sein. Das ist für alle, die gerne länger liegenbleiben - und ich gehöre da eindeutig dazu - ein absolutes Plus. 

Aber der Winter spielt uns in Sachen Sonne auch noch einen weiteren Ball zu. Dadurch dass der Winkel zur Sonne nun viel flacher ist als in den Sommermonaten, dauert der Sonnenaufgang länger und man hat mehr Zeit, um schöne Fotos zu machen. 


2.     FROST

 

Wenn es abends im Winter manchmal aufklart, kühlt die Luft so stark ab, dass nachts Frost entsteht, auch wenn sich gegen Morgen wieder Nebel bildet. Der Frost bringt uns Winterfeeling, wenn kein Schnee liegt. Frost ist (m)eine absolute Traumkulisse, da muss nicht einmal mehr die Sonne scheinen - Eisköniginnen Feeling pur!


3.     NEBEL

 

Zugegeben, im Winter leben wir oft unter einer dicken Nebeldecke, doch manchmal ist er morgens noch nicht so dicht und hängt leicht über dem Boden. Das wirkt total mystisch. 

Doch auch bei dichtem Nebel und einem Wetter, das die meisten als deprimierend beschreiben würden, kann es unfassbar stimmig im Wald sein. Wenn da noch etwas Frost dazukommt, hat man schon fast einen 6er im Lotto. 


4.     LEERE STÄDTE

 

Wenn es draussen kalt und ungemütlich ist, bleiben die meisten Menschen lieber drinnen. So hat man eine fast leere Stadt und kann dort wunderbar entspannt fotografieren.

Stadtshootings sind eine tolle Alternative, wenn man der kahlen Natur gar nichts abgewinnen kann. Stadtbilder haben eine ganz andere Wirkung als Naturfotos. Sie können einen modernen, industriellen oder aber einen historischen Charakter haben, je nach dem wo man fotografiert. In der Stadt sind den Möglichkeiten fast keine Grenzen gesetzt. 



5.     HUNDE MÖGEN KÜHLE TEMPERATUREN

 

Den meisten Hunden ist es im Winter deutlich wohler als im Sommer. Während man bei einem sommerlichen Sonnenuntergangs-Shooting (und im Hochsommer oft auch bei Sonnenaufgang) immer damit kämpft, dass dem Hund die Zunge bis zum Boden hängt und er im Grunde auch gar keine Lust hat, etwas zu arbeiten, kann man mit ihm im Winter sogar den Berg hochlaufen, um zu schönen Locations zu gelangen, die man im Sommer wegen der Temperaturen und dem daraus resultierenden Hecheln des Hundes niemals in Erwägung ziehen würde. 



Mein Tipp ist also: Wagt es, seid offen auch für die unbeliebten Monate!

 

Und natürlich – wenn dann Schnee fällt, was gibt es Schöneres als Winterwonderland Fotos zu machen! 


Wenn sich der Schnee dann hoffentlich bald auch zu uns verirrt, werde ich natürlich wieder einen Shootingtag im Winterwonderland organisieren. Dann heisst es, schnell reagieren und von diesem Angebot profitieren. 

 

 

 

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